Der eigentliche Weg beginnt erst nach der Stunde

Ein Trainer, der dich und deinen Hund begleitet, bringt keine Ersatzteile mit.

Das, was wir in einer gemeinsamen Stunde miteinander anschauen, ist kein Fertighaus, das man schlüsselfertig übergibt. Es ist eher eine kleine Orientierungskarte.


Der eigentliche Weg beginnt erst danach, in den restlichen Tagen der Woche. Wenn der Trainer nicht mehr daneben steht. Beim ersten Regentropfen am Morgen, wenn der Hund an der Leine zieht und man selbst eigentlich nur müde ist. In all den unscheinbaren, manchmal anstrengenden Momenten des Alltags, in denen sich neue Gewohnheiten erst ganz langsam einschleifen müssen.


Dass das nicht von heute auf morgen klappt, ist kein Versagen. Es ist schlicht menschlich. Wir sind schließlich selbst Gewohnheitstiere.

Manchmal merkt man erst am Dienstagabend, dass die Theorie vom Montag im echten Leben ganz schön ins Wackeln gerät. Dass Unsicherheiten auftauchen oder alte Muster schneller sind als der gute Vorsatz. Genau an dieser Schwelle entscheidet sich oft, ob Veränderung gelingt oder ob Frust entsteht.


Deshalb musst du mit diesen Fragen zwischen unseren Terminen nicht alleine bleiben. Wenn du das Gefühl hast, im Alltag ins Straucheln zu geraten, begleite ich dich auch abseits der festen Stunden. Manchmal braucht es einfach eine kurze Rückmeldung, einen kleinen Impuls zur rechten Zeit oder schlicht jemanden, der einen daran erinnert, dass Entwicklung Zeit brauchen darf.


Die Karte hast du dann schon. Den Weg gehst du trotzdem selbst – nur eben nicht ganz allein.


Wenn du merkst, dass dir zwischen den Terminen genau diese Begleitung fehlt, sprich mich einfach an – wir finden einen Weg, der zu eurem Alltag passt.