Hundeschule & Verhaltensberatung in Rheindorf – Orientierung trotz Ablenkung




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Manchmal ist es nicht die Enge, sondern die Weite, die es schwer macht: mehr Gerüche, mehr Bewegung, mehr „da draußen passiert was“. Viele Hunde wirken in solchen Umgebungen nicht absichtlich unkonzentriert – sie sind schlicht stark im Außen. Und wenn dann noch Begegnungen oder Unsicherheit dazukommen, wird aus „läuft“ schnell „ich krieg ihn nicht mehr zurück“.
Ich arbeite belohnungsbasiert, kleinschrittig und ohne Strafe. Wir bauen Orientierung so auf, dass sie auch dann trägt, wenn es interessant wird: klare Startsignale, realistische Kriterien, sinnvolle Steigerung.

4 Situationen, die oft unterschätzt werden

  • Hund „driftet“ in Gerüche/Bewegung ab → Orientierung trainieren, bevor Distanz groß wird
  • Begegnungen kommen schneller als gedacht → Frühwarnzeichen + Alternativen
  • Leine wird zum Zerren → Erregung senken, nicht „gegenhalten“
  • Auf dem Rückweg wird’s wilder → Belastung sammelt sich; wir planen Pausen & Abschluss



Trainingsstart in Rheindorf – so laufen die ersten Schritte


  1. Kostenloses Kennenlerngespräch: Du schilderst mir kurz, was euch im Alltag am meisten belastet und was euer Ziel ist. Ich erkläre dir meine Arbeitsweise – und wir klären, ob es passt.
  2. Einschätzung & Plan: Wir schauen auf Auslöser und Muster (wann kippt es, was passiert vorher) und legen fest, was zuerst dran ist: Management, Orientierung, Begegnungsplan.
  3. Training mit rotem Faden: 1:1 oder Kleingruppe – mit kurzen, machbaren Übungen und klaren Kriterien, damit du weißt, wann du steigern kannst.


Wobei ich sehr gerne unterstütze:



  • Hundebegegnungen: fixieren, bellen, nach vorne gehen
  • Unsicherheit: Menschen, Geräusche, Nähe, neue Situationen
  • hohe Erregung: schnell hoch, schwer runter
  • alltagstaugliche Sicherheitssignale: z.B. STOPP auf Distanz (sauber aufgebaut, fair trainiert)

🚗 Fahrtkostenhinweis:
bis 5 km kostenfrei • ab dem 6. km 12,50 € pro Termin • ab 20 km nach Absprache


Kurz & wichtig: Training vs. Management

 

  • Training passiert da, wo dein Hund noch lernen kann. Management schützt euch da, wo es zu schwer wäre (Leine/Schlepp, Abstand, kluge Routen). Beides ist kein Widerspruch – beides ist professionell.


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Das sagen meine Mensch-Hund-Teams