Hundeverhaltensberatung in Düsseldorf – gelassen bleiben, auch wenn viel los ist
Düsseldorf ist lebendig – und genau das macht den Alltag mit Hund manchmal anspruchsvoll: viele Begegnungen, wechselnde Situationen, wenig „Pause auf Autopilot“. Wenn dein Hund draußen schneller aufdreht, ständig aufmerksam ist oder bei Hundebegegnungen heftig reagiert, ist das kein Charakterfehler – sondern ein Hinweis, dass wir Orientierung, Sicherheit und klare Lernschritte brauchen.
Ich arbeite belohnungsbasiert, kleinschrittig und ohne Strafe. Wir bauen Trainingsroutinen auf, die im echten Alltag funktionieren – damit dein Hund sich besser zurechtfindet und du dich wieder sicher fühlst. Einstieg über ein kostenloses Kennenlerngespräch.

Typische Alltagssituationen in Düsseldorf (und was dahintersteckt)
- „Mein Hund ist draußen ständig aufmerksam“ → „viel Input, wenig Orientierung“
- „Begegnungen werden schnell laut“ → „Distanzwunsch/Unsicherheit/Überforderung“
- „Er hört, aber nur wenn’s ruhig ist“ → „Kontextwechsel und Belastung“
- „Er zieht und wird hektisch“ → „Tempo hoch, Ruhe zu niedrig“
Wobei ich dich unterstütze
- Hundebegegnungen: Leine, Fixieren, Pöbeln, „nach vorne gehen“
- Angst/Unsicherheit: Menschen, Umwelt, Geräusche, neue Situationen
- Erregung & Impulsivität: schnell hoch, schwer runter
- Sicherheitssignale im Alltag: z.B. STOPP auf Distanz (so aufgebaut, dass es draußen nicht zerbricht)
Unser Start
- Kennenlerngespräch (kostenlos): Zielbild + Rahmen + erstes Sortieren
- Einschätzung & Plan: Auslöser, Funktion, sinnvolle Schritte (machbar statt heroisch)
- Training: 1:1 oder Kleingruppe – mit klarer Hausaufgabe und Feedback-Schleifen

Meine Angebote
- Verhaltensberatung & Alltagstraining (1:1)
- Begleitung bei Unsicherheit & Begegnungen
- Workshops (z.B. STOPP auf Distanz)
Details klären wir im Kennenlerngespräch.
FAQ
- „Mein Hund ist in der Stadt viel schlechter als im Wald – heißt das, er ‘kann es nicht’?“
Nein. In der Stadt ist die Belastung höher. Wir passen Kriterien und Trainingsumgebung so an, dass Lernen wieder möglich wird – dann wächst die Stabilität Schritt für Schritt. - „Ich will fair trainieren, aber ich brauche trotzdem Kontrolle.“
Fair heißt nicht „laufen lassen“. Fair heißt: klare Struktur, sichere Rahmenbedingungen, und ein Hund, der freiwillig mitmacht – weil er versteht, was sich lohnt. - „Ist das auch für Tierschutzhunde geeignet?“
Ja. Gerade bei Unsicherheit ist ein kleinschrittiger Aufbau ohne Druck entscheidend. - „Wie schnell sehe ich Fortschritte?“
Oft merkst du zuerst mehr Orientierung und weniger Chaos. Stabil wird es, wenn wir konsequent in passenden Schritten generalisieren.
Das sagen meine Mensch-Hund-Teams





