Hundetraining in Leverkusen-Schlebusch – alltagstaugliche Routinen, die wirklich helfen
Der Alltag läuft oft in kurzen Taktungen: raus, kurz was erledigen, wieder rein – und dazwischen Begegnungen, Kinder, Fahrräder, Menschen, Hunde. Viele Probleme entstehen nicht, weil „zu wenig trainiert“ wird, sondern weil im Alltag die gleichen Situationen immer wieder auftauchen – ohne klaren Plan.
Ich arbeite belohnungsbasiert, kleinschrittig und ohne Strafe. Wir bauen einfache Routinen auf, die du wirklich durchziehen kannst: Orientierung, Alternativen bei Begegnungen und Signale, die Sicherheit geben – ohne dass dein Hund dabei „funktionieren“ muss.

Schlebusch-Alltag: 4 Punkte, an denen es oft hakt
- „Kurz raus“ wird zur Stressrunde → wir schaffen Start-/End-Rituale und bessere Vorhersagbarkeit
- Begegnungen im Vorbeigehen → klare Alternativen, bevor es hochfährt
- Reize in Bewegung (Rad, Jogger, Kinder) → Impuls- und Orientierungstraining in kleinen Dosen
- Zuhause wieder runterkommen → Ruhekompetenz und Abschalten nach dem Spaziergang
Ich unterstütze häufig bei
- Begegnungen: fixieren, bellen, nach vorne gehen, „plötzlich laut“
- Unsicherheit: neue Situationen, Menschen, Geräusche, Nähe
- hohe Erregung: schnell hoch, schwer runter, viel „unter Strom“
- Alltagssignale für Sicherheit: z.B. STOPP auf Distanz (sauber aufgebaut, fair trainiert)
Trainingsstart in Schlebusch – so laufen die ersten Schritte
- Kostenloses Kennenlerngespräch: Du sagst mir kurz, was euch im Alltag am meisten belastet und was euer Ziel ist. Ich erkläre dir meine Arbeitsweise und wir klären, ob es passt.
- Einschätzung & Plan: Wir schauen auf Auslöser und Muster (wann kippt es, was passiert davor) und legen fest, welche Stellschrauben zuerst dran sind.
- Training mit rotem Faden: 1:1 oder Kleingruppe – mit kurzen, machbaren Übungen und klaren Kriterien, damit du weißt, wann du steigern kannst.
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Fahrtkostenhinweis:
bis 5 km kostenfrei • ab dem 6. km 12,50 € pro Termin • ab 20 km nach Absprache
Das sagen meine Mensch-Hund-Teams
FAQ
„Ich habe wenig Zeit – lohnt sich Training trotzdem?“
Ja. Gerade dann brauchst du ein System, das in 2–5 Minuten am Tag funktioniert. Wir bauen Routinen, die du wirklich beibehältst.
„Mein Hund ist draußen schnell ‘auf 180’ – was ist der erste Schritt?“
Nicht „mehr Druck“, sondern bessere Bedingungen: Abstand, Tempo rausnehmen, klare Alternativen. Dann wird Lernen wieder möglich.
„Arbeitest du auch mit Familienhunden?“
Ja. Training darf alltagstauglich sein – und trotzdem sauber und fair.





