Hundeschule & Verhaltensberatung in Leverkusen-Steinbüchel – stabile Abläufe statt Dauer-Diskussion
Viele Themen entstehen nicht mitten im großen Trubel, sondern genau da, wo Alltag eigentlich „normal“ sein sollte: rausgehen, um die Ecke, kurze Begegnung, wieder nach Hause. Wenn dein Hund draußen schnell aufdreht, an der Leine zieht oder bei Begegnungen plötzlich groß wird, fehlt oft kein „Respekt“, sondern eine stabile Routine: Was passiert schon
vor der Situation? Wie startet ihr? Wie beendet ihr?
Ich arbeite belohnungsbasiert, kleinschrittig und ohne Strafe. Du bekommst einen klaren Ablaufplan – damit du nicht jeden Spaziergang neu verhandelst.

Es kippt oft an Übergängen
- Tür auf = Hund ist sofort „an“ → wir bauen Start-Rituale und Orientierung auf
- Die ersten 3 Minuten sind Chaos → wir setzen genau dort an (nicht erst „wenn’s eskaliert“)
- Begegnung im Vorbeigehen → Alternativen frühzeitig, bevor es laut wird
- Rückweg schlimmer als Hinweg → Belastung sammelt sich; wir planen Pausen & Abschluss
Unterstützung bei
- Hundebegegnungen: fixieren, bellen, nach vorne gehen
- Unsicherheit: Menschen, Geräusche, Nähe, neue Situationen
- hohe Erregung: schnell hoch, schwer runter
- Sicherheitssignale für den Alltag: z.B. STOPP auf Distanz (sauber aufgebaut, alltagstauglich)
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Fahrtkostenhinweis:
bis 5 km kostenfrei • ab dem 6. km 12,50 € pro Termin • ab 20 km nach Absprache
Trainingsstart in Steinbüchel – so laufen die ersten Schritte
- Kostenloses Kennenlerngespräch: Du schilderst mir kurz, was euch im Alltag am meisten belastet und was euer Ziel ist. Ich erkläre dir meine Arbeitsweise – und wir klären, ob es passt.
- Einschätzung & Plan: Wir schauen auf Auslöser und Muster (wann kippt es, was passiert vorher, wie reagiert der Hund) und legen fest, welche Stellschrauben zuerst dran sind: Management, Routine, Training.
- Training mit rotem Faden: 1:1 oder Kleingruppe – mit kurzen, machbaren Übungen und klaren Kriterien, damit du weißt, wann du steigern kannst.
Bei uns eskaliert es oft schon am Anfang. Muss ich ‘strenger’ werden?
Nein. Häufig ist der Start zu schnell und zu unklar. Wir machen den Anfang so, dass dein Hund überhaupt in einen lernfähigen Zustand kommt – dann wird der Rest leichter.
Mein Hund weiß eigentlich, was ich will – macht es aber draußen nicht.
Das heißt meist: draußen ist es zu schwer. Wir generalisieren systematisch und bauen Verhalten unter realistischen Bedingungen auf.
Wie viel Training brauche ich pro Tag?
Wenig – aber sinnvoll. 2–5 Minuten an den richtigen Stellen bringen oft mehr als lange Runden ohne Plan.
Das sagen meine Mensch-Hund-Teams





